Eis aus!


Liebe Blog-Leser,

auf meine Einladung zur Wortmeldung reagierten insgesamt drei Kolleginnen und ein Kollege. Dies unterschreitet zwar meine Erwartungen, ich möchte aber das Glas unbedingt halbvoll sein lassen. So freu ich mich darüber und danke herzlich.

Eine Zuschrift plädiert für eine Reduktion der angekündigten Eis-Dosis auf eine Kugel gleich nach dem ersten Tritt des Jungen gegen den Vater. Das Mädchen sollte, wie besprochen, zwei Kugeln bekommen.

Die anderen drei schlagen für diesen Zeitpunkt die sofortige Beendigung der Eis-Aktion vor. Der Vater sollte mit den beiden Kindern sofort „das Feld verlassen“. Sie räumen ein, dass dann das Mädchen „mitbestraft“ würde, betrachten aber dies als „kleineres Übel“.

 

Mein Standpunkt neigt sich dem der drei zu, allerdings würde ich dieses „kleinere Übel“ nicht in Kauf nehmen, sondern mit dem Mädchen einen möglichen Eis-Ersatz besprechen.

Ich bin zurzeit dabei, Abschlussprüfungen (Erzieherausbildung) zu korrigieren, die Ende letzten Monats an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Aubing abgelegt wurden (Hans-Weinberger-Akademie). Das okkupiert mich ziemlich, sodass ich keine Energie habe, meinen Standpunkt inhaltlich genauer zu erläutern.

In zwei Wochen mach ich das.

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